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Sparkassenstiftung hilft der Integrationssportgruppe |
![]() ![]() Die Kampfsportler der Integrationssportgruppe Atlant-1, hier Trainer Kasimagomed Gamidov und sein Sohn Zurab, freuen sich über den neuen Körperschutz. Im Beisein von Bürgermeister Dieter Schönfeld übereichte Hans Siebke vom Kreissportverband und Sparkassendirektor Kai Gräper (v.li.) die Spende. Foto: ohe Bad Segeberg (ohe). Manchmal muss es etwas mehr sein. So entschied sich die Stiftung der Sparkasse Südholstein, nach ihrer Sportförderung für die Vereine im Geschäftsgbiet noch eine Extra-Spende draufzulegen. Mit 1.000 Euro unterstützt die Sparkassenstiftung die Integrationssportgruppe „Atlant-1". Die Kampfsportgruppe wird direkt vom Kreissportverband betreut. Der rüstete die Kampfsportler j etzt für das Spendengeld mit neuer Körperschutzbekleidung und anderem Zubehör aus. Unter dem Motto „Sport gegen Gewalt" trainieren seit 2004 Migranten und Deutsche gemeinsam. „Im Sport zählt das Miteinander. Daher ist es uns besonders wichtig, das auch ,richtige Deutsche' mit uns trainieren", erklärt Trainer Kasimagomed Gamidov. In Bad Segeberg bekommt die Integrationssportgruppe immer mehr Zulauf. Mit 50 Mitgliedern ist sie die größte in Schleswig-Holstein, verkündet Kasimagomed Gamidov stolz. Die aktiven Sportler sind zwischen 14 und 58 Jahre alt und trainieren acht Mal wöchentlich in verschiedenen Gruppe. Bei „Atlant-1" trainieren sowohl Frauen als auch Männer. 20 Mitglieder sind Deutsche, 30 haben einen Migrationshintergrund. |
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